So bunt ist die Pflege. So bunt sind wir Pflegekräfte bei anbosa.

Die Pflege ist bunt. Wir Mitarbeiter*innen bei anbosa sind es auch. Wir sind zwar auch überwiegend weiblich, jedoch ist der Anteil der Männer bei uns deutlich größer, im Vergleich zu allen Beschäftigten in der Pflege. Auch sind wir ein wenig jünger als der Rest und sprechen über 20 verschiedene Sprachen. Wir verdienen bis zu 5.134 Euro pro Monat. Lies hier, was uns noch kennzeichnet.

 

So bunt ist die Pflege insgesamt – Strukturmerkmale

Die Diversität und Heterogenität der Beschäftigten in der Pflege ist groß. Pflege ist hauptsächlich weiblich. Besonders viele Frauen arbeiten in der Altenpflege mit 83 Prozent. In der Krankenpflege beträgt ihr Anteil 80 Prozent. Erfreulicherweise nimmt die Zahl der Männer in der professionellen Pflege seit Jahren stetig zu. Und das ist auch sehr gut so. Denn ohne Männer in der Pflege droht der Kollaps des Systems.

Auch die Altersstruktur der Pflegekräfte ist sehr ungleichmäßig. Laut dem Statistischen Bundesamt 2021, werden die Belegschaften immer älter. Schon heute sind fast 30 Prozent aller Pflegekräfte zwischen 50 und 60 Jahre alt. 22 Prozent gehören jeweils zur Gruppe der 40- bis unter 50-Jährigen und 30- bis unter 40-Jährigen. Nur 15 Prozent sind jünger als 30. Etwa zwölf Prozent sind 60 Jahre alt oder älter.

Um dem Pflegefachkraftmangel zu begegnen, setzt die Bundesregierung seit Jahren auf den Zuzug von ausländischen Pflegekräften. Auch interessieren sich zunehmend Flüchtlinge für eine Arbeit in der Pflege. Beides führt dazu, dass der Anteil von Beschäftigten mit einem Migrationshintergrund zunimmt. Bereits heute beträgt der Anteil der Ausländer an allen sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in der Pflege elf Prozent. In der Altenpflege sind es 15 und in der Krankenpflege neun Prozent.

Sehr ungleichmäßig ist auch der Beschäftigungsumfang der professionell Pflegenden. Nach dem statistischen Bundesamt, nimmt der Anteil der Teilzeitbeschäftigten seit Jahren zu: Waren 2014 circa 39 Prozent teilzeitbeschäftigt, arbeiteten 2019 bereits 42 Prozent in Teilzeit. Im Branchenvergleich ist das überdurchschnittlich hoch.

Die ungleiche Geschlechterverteilung, die Veränderungen in der Altersstruktur, der Anteil ausländischer Pflegekräfte und der ungleichartige Beschäftigungsumfang begünstigen die Heterogenität und Vielfalt von Pflegeteams in der Krankenpflege und Altenpflege.

So bunt sind wir, die Mitarbeitenden bei anbosa.

Wir – das Team von anbosa – sind, wie alle Teams in der Pflege, sehr heterogen. Wir sind vielfältig oder kurzum: ein bunter Haufen. Wir sind Pflegedienstleitungen, Altenpfleger*innen, Gesundheits- und Krankenpfleger:innen und Pflegeassisttent:innen. In wenigen Punkten unterscheiden wir uns aber von den restlichen Teams da draußen:

Wir sind mit 64 Prozent zwar auch überwiegend weiblich. Allerdings beträgt der Anteil der Männer in unserem Team knapp 36 Prozent. Damit ist mehr als jedes dritte Teammitglied bei uns ein Mann! In der Pflege allgemein ist das nur etwa jedes fünfte.

Wir sind im Mittel 44 Jahre alt. Interessant ist der Altersunterschied zwischen unserer ältesten Kollegin mit 72 Jahren und unserem jüngsten Kollegen mit 22 Jahren: Der Unterschied beträgt 50 Jahre! Etwa 28 Prozent von uns sind zwischen 40 und unter 50 Jahren, 25 Prozent sind zwischen 50 und unter 60 Jahren und 21 Prozent sind zwischen 30 Jahre und unter 40 Jahre alt. Jünger als 30 Jahre sind 15 Prozent und älter als 60 sind 11 Prozent. Im Durchschnitt sind wir also jünger als alle Beschäftigten in der Pflege.

Der Anteil der Kolleginnen und Kollegen mit der deutschen Staatsbürgerschaft beträgt 64 Prozent. Wir sprechen mehr als 20 verschiedene Sprachen und immer auch deutsch.

Insgesamt 57 Prozent von uns arbeitet in Vollzeit (mindestens 35 Stunden pro Woche). Das sind etwa genauso viele wie in der übrigen Pflege.

Pflege- und Pflegefachkräfte verdienen zusammen im Schnitt 3.291 Euro pro Monat. Pflegeassistent*innen erhalten im Mittel etwa 2.130 Euro netto, unabhängig vom Beschäftigungsumfang. In Vollzeit verdienen Pflegeassistent*innen durchschnittlich 2.594 Euro pro Monat bei anbosa. Pflegefachkräfte ohne Fachweiterbildung erhalten etwa 3.474 Euro monatlich unabhängig vom Stellenumfang. Unsere Pflegefachkräfte in Vollzeit verdienen durchschnittlich 4.447 Euro pro Monat. Pflegefachkräfte im Dauerfrühdienst erhalten bei uns etwa 3.737 Euro und Pflegefachkräfte im Nachtdienst im Mittel 5.134 Euro pro Monat. Weil viele Zuschläge in der Pflege steuerfrei sind, verdienen wir bis zu 3.717 Euro netto.

Du findest unser buntes Team gut und möchtest gerne dazugehören?

Prima. Wir freuen uns auf dich! Jede*r ist bei uns herzlich willkommen. Vielfalt betrachten wir als Bereicherung für unser Team und unsere Kunden! Registriere dich gleich bei uns oder informiere dich hier über deine Perspektiven bei anbosa.

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